BMS Aktuell

04.08.10

Neu bei BMS: Fahrbare LED-Tafel

 

Seit Kurzem steht unseren Kunden - passend zum aktuellen Rundschreiben des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung - die unten gezeigte LED-Tafel mit neuester Technik im Mietpark zur Verfügung. Sie wird in den neuen Richtlinien für Nachtbaustellen auf mehrbahnigen Straßen vorgeschrieben. Mit ihrem frei programmierbarem LED-Display kann sie aber nicht nur sämtliche in den neuen Richtlinien vorgeschriebenen Regelungen darstellen, sondern auch beliebige Texte und Bilder widergeben. Steuerung und Überwachung der LED-Tafel können u. a. bequem über das Internet durchgeführt werden, während das Gerät auf der Baustelle sienen Dienst verrichtet.

 

 

Dien ergänzenden RSA-Regelpläne zu Nachtbaustellen finden Sie übrigens unter diesem Link (PDF, 4 Seiten) oder über unsere Service-Seite.

 

03.08.10

Angebot des Monats August 2010

Für alle angebotenen Produkte gelten:

Widerrufsrecht nach § 312 d BGB
AGB
Liefer- und Zahlungsbedingungen
Alle Preise inkl. MwSt. ohne Versandkosten

Siglite-Warnmarkierungsknöpfe

Alle Siglite Warnmarkierungsknöpfe weiß 1€ netto/Stück billiger

Siglite Glasmarker 25 mm glatt

 

Siglite Glasreflektor 25 mm glatt, Durchmesser 100 mm, in Weiß nur € 15,35/Stück inkl. MwSt. (€ 12,90/Stück netto) zzgl. Versandkosten.

 

Siglite Glasmarker 19 mm profiliert

 

Siglite Glasreflektor 19 mm profiliert, Durchmesser 100 mm, in Weiß nur € 15,35/Stück inkl. MwSt. (€ 12,90/Stück netto) zzgl. Versandkosten.

 

Siglite Glasmarker 19 mm profiliert

 

Siglite Glasreflektor 14 mm profiliert, Durchmesser 100 mm, in Weiß nur € 15,35/Stück inkl. MwSt. (€ 12,90/Stück netto) zzgl. Versandkosten.

 

Siglite Bordsteinmarker weiß

 

Siglite Glasmarkierungsknopf für Bordsteine, Durchmesser 50 mm, in Weiß nur € 15,35/Stück inkl. MwSt. (€ 12,90/Stück netto) zzgl. Versandkosten.

 

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Weitere Infos oder telefonische Bestellung bei Bruno Duarte, Tel. 0761/51517-14 oder E-Mail info@bms-freiburg.de.

 

11.05.10

Show me how slow (ShLOW!) - Deutsches Projekt zur Verkehrssicherheit gewinnt 1. Preis

Wie kann man Autofahrer davon überzeugen, vorsichtiger zu fahren und damit die Anzahl der Verkehrsunfälle zu reduzieren? Den ersten Preis des unter 45 europäischen Studierenden ausgetragenen Wettbewerbs zu diesem Thema sicherte sich Per Wulf, Maschinenbaustudent an der Uni Hannover, mit einem neuen System von Fahrbahnmarkierungen (s. Foto).

Markierungen zur Reduktion von Geschwindigkeiten - Per Wulf
Den Verkehrsteilnehmern sollte in einer Tempo-30-Zone mittels zweier Farbmarkierungen in Form von Dreiecken die eigene Fahrgeschwindigkeit und der daraus resulierende Anhalte- und Bremsweg vor einem Fußgängerüberweg bewusst gemacht werden. Die Wirksamkeit der Maßnahme wurde in einer Vorher-/Nachher-Betrachtung untersucht. Wichtigstes Ergebnis:
  • Vor dem Feldversuch fuhren die Autofahrer im Schnitt 10 km/h schneller als erlaubt.
  • Selbst am Zebrastreifen war die Durchschnittsgeschwindigkeit höher als die erlaubten 30 km/h.
  • Nach der Markierung der Fahrbahn blieben rund 55 % der Fahrer am Zebrastreifen unter einer Geschwindigkeit von 30 km/h, vorher waren es lediglich 35 %.
  • Nach der Fahrbahnmarkierung und den damit verbundenen Hinweisschildern war die Geschwindigkeit bereits 80 Meter vor dem Fußgängerüberweg deutlich geringer.

 

Den kompletten Artikel sowie eine Kurzpräsentation zum Thema können Sie unter den beiden folgenden Links einsehen:

 

Quelle: dvr-report 1/2010, S. 22f, http://www.dvr.de

 

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06.01.2010

Sonderthema: Was passiert mit den Einnahmen aus der LKW-Maut?

Wieder einmal wird in der Politik über die Einführung der PKW-Maut auf deutschen Autobahnen diskutiert. Ziel soll - genau wie damals bei der Einführung der LKW-Maut - die Generierung zusätzlicher Einnahmen für dringend benötigte Projekte des Straßen- und Schienenbaus (Sanierung, Ausbau der Infrastruktur) sein. Im Prinzip scheint dies sinnvoll zu sein - wenn es in der Praxis funktionieren würde.

Tatsächlich werden die Mauteinnahmen in das Verkehrswesen reinvestiert. ABER: Seit Einführung der LKW-Maut fährt die Bundesregierung entgegen anderer Versprechungen die für die Fernstraßenfinanzierung vorgesehenen Bundes-Haushaltsmittel schrittweise zurück, so dass nach Auslaufen des Konjunkturpakets im Jahr 2011 die Finanzierungslücken im Straßenbau fast genauso hoch sein werden, wie in den Jahren vor Einführung der LKW-Maut. Dies belegt eindrucksvoll eine Untersuchung von Prof. Dr. Karl-Hans Hartwig, Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik und Leiter des Instituts für Verkehrswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (Grafik s. u.).

Investitionen in die Vekehrsinfrastruktur 2002-2012

 

Wir appellieren daher dringend an alle Verantwortlichen des Bundes, auch künftig die für die Verkehrsinfrastruktur vorgesehenen Mittel in voller Höhe, d. h. wie vor Einführung der LKW-Maut und unabhängig von den Mauteinnahmen, für das Verkehrswesen zur Verfügung zu stellen. Die indirekte Sanierung sachfremder Haushalte durch die Mauteinnahmen kann vor allem im Sinne der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands nicht hingenommen werden.

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